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Die Früchte des Zorns – mein Buchtipp, der weh tun kann

Autsch, hier kommen John Steinbocks Früchte des Zorns.

Was John Steinbecks Meisterwerk aus den 1930er Jahren mit Flüchtlingen von heute zu tun hat:

Manchmal muss Literatur weh tun, um richtig gut zu sein. John Steinbecks Werk „Die Früchte des Zorns“ (im Original: The Grapes of Wrath) ist zum Beispiel so dick, dass man damit relativ problemlos jemanden erschlagen könnte – zumindest sofern man eine gebundene Ausgabe besitzt. Doch der Autor wollte es nicht nur bei Langatmigkeit in Bezug auf die Gesamtlänge belassen.

Die Früchte des Zorns sind bitter

Auch die Lektüre an sich tut stellenweise richtig weh. Die komplette erste Seite des Buchs ist eine einzige Beschreibung des dürren, ausgetrockneten und leblosen Lands irgendwelcher verarmter Bauern in den USA Anfang des 20. Jahrhunderts. Und trotzdem sind „Die Früchte des Zorns“ ein Meisterwerk, das heute noch so aktuell ist wie damals. Für das John Steinbeck zurecht mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde und das laut dem US-Magazin Time zu den 100 besten englischsprachigen Romanen gehört, die im Laufe des 20. Jahrhunderts geschrieben wurden. Continue Reading

In Die Fremden lesen wir eine Rede, geschrieben von William Shakespeare zum Thema Flüchtlinge.
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Shakespeare und die Flüchtlinge – Die Fremden damals und heute

Ich finde es absolut spannend, wenn ich realisiere, dass große gesellschaftliche Debatten recht ähnlich wie heute schon vor hunderten von Jahren geführt wurden. Einerseits bekommt man durch die Lektüre von Schriften aus vermeintlich längst vergangenen Zeiten neue Denkanstöße. Andererseits…

Das vegan Magazin gehört zu den militanteren Zeitschriften.
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Zeitschriften für Gutmenschen wie mich

Was sich wirklich zu lesen lohnt Liebe Leute, die Leselust war groß! Oder war es die Langeweile? Vielleicht auch die Neugier? Jedenfalls habe ich den Dorfkiosk geplündert. Was ich gesucht habe? Na klar: Zeitschriften für Gutmenschen wie mich! Ich…